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Tim Noseck ist der neue Sachgebietsleiter Umwelt-, Klima- und Naturschutz


Tim Noseck ist der neue Sachgebietsleiter Umwelt-, Klima- und Naturschutz

Tim Noseck ist in Hemmingen aufgewachsen und nun nach dem absolvierten Studium nach Korntal-Münchingen gezogen. Viele Stunden seiner Freizeit verbringt er in Wald und Flur und Spazieren, Wandern, Fotografie und auch Angeln zählen zu seinen Hobbies.

Was waren Ihre bisherigen Tätigkeiten?
Von 2017 bis 2023 habe ich in Rottenburg die Bachelor-of-Science-Studiengänge „Ressourcenmanagement Wasser“ sowie „Nachhaltiges Regionalmanagement“ studiert. Zudem war ich von Oktober 2022 bis Juni 2023 in Teilzeit beim Regierungspräsidium Stuttgart im Referat „Betriebswirtschaft, Agrarförderung und Strukturentwicklung“ beschäftigt. Dort konnte ich neben den Einblicken in die Verwaltung bei einer Mittelbehörde wichtige Erkenntnisse in den Themen der „EU-Strukturförderung“ oder „Agrarstruktur“ gewinnen und das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum erfolgreich begleiten.

Welche Aufgaben übernehmen Sie bei der Stadt Korntal-Münchingen?
Der Bereich Sachgebietsleitung Umwelt-, Klima- und Naturschutz umfasst ein sehr großes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Neben den vermeintlich offensichtlichen Feldern rund um das Thema „Nachhaltigkeit“ fallen z. B. auch Themen wie Lärmschutz, Klimaanpassung und Risikomanagement, Fairtrade oder die Öffentlichkeitsarbeit an. Hier bin ich Ansprechpartner und Koordinator für meine Kolleginnen und Kollegen sowie für viele externe Gruppen wie Verbände und Vereine.

Worauf freuen Sie sich am meisten?
Tatsächlich freue ich mich am meisten auf den oben beschriebenen „bunten Blumenstrauß“ an Aufgaben und Themen, die wir im Sachgebiet hoffentlich zufriedenstellend weiterführen, anstoßen und entwickeln werden. Ich bin sehr sicher, dass es in den kommenden Jahren und Jahrzehnten spannend sein wird, den Prozess der Transformation der Stadt Korntal-Münchingen zu begleiten und Akzente für eine Verbesserung der klimatisch-ökologischen Situation zu setzen. Auch in unserem Sachgebiet möchten wir unser Bestes geben, um die Zielerreichung des Pariser Klimaschutzabkommens, insbesondere die Beschränkung der Erderwärmung auf 1,5 bzw. 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter, zu unterstützen.