Neujahrsgruß 2022  „2022 brauchen wir Geduld, Flexibilität und Zuversicht und vor allem Gesundheit."

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit nunmehr 20 Jahren haben wir den Euro als Bargeld-Zahlungsmittel, seit zwei Jahren leben wir mit Corona in unserer Gesellschaft und den zweiten Monat ist Olaf Scholz der neue Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Ich bin mir sicher, dass bei einem Punkt dieser Aufzählung Einigkeit darin besteht, dass wir alle gerne darauf verzichtet hätten. Bei den anderen beiden Punkten gehen die Meinungen möglicherweise etwas auseinander. Mit dem Jahr 2021 ging in Deutschland das erste Jahr zu Ende, das vollständig von Corona gezeichnet war. Dabei hat es doch so hoffnungsvoll begonnen: Das große Impfen ist zunächst aufgrund des begrenzt verfügbaren Impfstoffes langsam gestartet, hat dann im Laufe des Frühjahrs an Fahrt aufgenommen und einen ersten Höhepunkt im Sommer erreicht. Schneller als zunächst gedacht konnte allen, die es wollten, ein Impfangebot gemacht werden.

Mehr als 9000 Corona-Tests von März bis September in Korntal und Münchingen durchgeführt

In nur 7 Monaten führte der DRK mehr als 9000 Tests in Korntal und Münchingen durch.

Auch wir in Korntal-Münchingen haben ab dem Sommer immer wieder Schwerpunktaktionen für Erwachsene, Jugendliche oder in unseren Flüchtlingseinrichtungen unterstützt und konnten so vielen Korntal-Münchingern vor Ort eine Impfung ermöglichen. Parallel dazu haben die DRK-Ortsvereine in Korntal und Münchingen ab dem Frühjahr ehrenamtlich Testzentren aufgebaut und zwischen März und September über 9000 Tests durchgeführt – ein weiterer wertvoller Baustein zur Eindämmung der Pandemie, für den ich sehr dankbar bin und zwar den ehrenamtlichen Helfern und auch den Bürgerinnen und Bürgern, die sich verantwortungsbewusst haben testen und auch impfen lassen.

Die Pandemie schien fast schon besiegt und die mantraartigen Warnungen der Experten vor einer vierten Welle verhallten in der Euphorie des Sommers. Die Impfung zeigte Wirkung, die Zahl der Neuinfektionen ging gegen Null, reisen, feiern, Restaurantbesuche und Freunde zu treffen war endlich wieder unbeschwert möglich. Doch viel früher als im vorangegangenen Jahr kam die Trendwende, die Infektionszahlen und auch die Zahl der Coronapatienten auf Intensivstationen ist so stark gestiegen, dass das Gesundheitssystem wieder an seine Belastungsgrenze gestoßen ist. Starke Einschränkungen, vor allem für die Ungeimpften, waren notwendig. Und mit Omikron, einer neuen Variante, kam zusätzliche Verunsicherung.

Liebe Leserinnen und Leser, es ist leider nicht möglich, dieser Tage einen Neujahrsgruß ohne das omnipräsente und unser Leben bestimmende Thema Corona zu gestalten. Auch in diesem Jahr bleibt es aus diesem Grund leider beim schriftlichen Gruß, der uns allen wertvolle Neujahrsempfang musste erneut, wie Vieles andere auch, abgesagt werden. Trotz der Pandemie geht das Leben in unserer Stadt – derzeit eben unter den erschwerten und belastenden Pandemiebedingungen – weiter.

Schöne Momente 2021: Couchkonzerte kommen ins Wohnzimmer und Brezelrace startet auf dem Saalplatz

Der Brezelrace startet am 12.09.2021 auf dem Saalplatz.

2021 gab es auch viele Momente mit Grund zur Freude und Erfolge zu verzeichnen. Unsere üblichen Stadtfeste haben zwar nach 2020 erneut nicht stattfinden können, aber es brachten beispielsweise die Korntaler Couchkonzerte Kultur in unser Wohnzimmer. Im September kam das um ein Jahr verlegte Brezelrace, ein Jedermannradrennen, zu uns mit Start in Korntal und einem Streckenteil auf unserer Gemarkung.

Merci beaucoup an einen verdienten Europäer aus unserer Partnerstadt Mirande

M. Beaudran, der Bürgermeister von Mirande, erhält am 9. Oktober die Ehrenmedaille der Stadt Korntal-Münchingen.

Im Oktober fand schon unter strengen Auflagen die Verleihung der Ehrenmedaille an den langjährigen Bürgermeister a.D. unserer französischen Partnerstadt Mirande, Pierre Beaudran, statt. Es war ein sehr feierliches und würdiges Fest für einen guten Freund unserer Stadt, der sein Leben lang für die Einheit Europas gekämpft, von Beginn an die Städtepartnerschaft geprägt und für ein Zusammenwachsen Europas auf kommunaler Ebene gearbeitet hat. Menschen wie er machen deutlich, welche unschätzbar wertvolle Errungenschaft unser heutiges friedliches und vereintes Europa ist.

Die Stadt lässt die Vereine nicht im Stich

Der Münchinger Märkt ist auch als Krämermarkt sehr beliebt.

Der Münchinger Märkt lockte als reiner Krämermarkt im September viele Bürgerinnen und Bürger auf die Straßen und durch die Stände, auch wenn auf das Herbstfest des Musikvereins und der Feuerwehr coronabedingt verzichtet werden musste. Nach den harten Monaten für Marktbeschicker wollten wir ihnen wieder die Möglichkeit bieten, ihre Waren anbieten zu können. Vereine, die ebenfalls auf zum Teil erhebliche Einnahmen verzichten mussten, haben seitens der Stadt finanzielle Unterstützung erhalten. Abhängig von der Anzahl der Mitglieder und der entgangenen Einnahmen wurden zwischen 500 und 2000 Euro an fünf Vereine ausbezahlt. Das Vereinsleben prägt, gestaltet und bereichert unser Stadtbild und Zusammenleben. Ich hoffe sehr, dass wir nach Ende der Pandemie auch weiterhin stolz auf das vielfältige ehrenamtliche Angebot in unserer Stadt blicken können, um das uns so manch andere Gemeinde beneidet. Auf Initiative des Gemeinderats können für das Jahr 2021 erneut Zuschüsse beantragt werden.

Seit Sommer berät eine ehrenamtliche Inklusionsbeauftragte die Stadtverwaltung

Die Vielfalt und Toleranz einer Gesellschaft zeigt sich auch in ihrem Umgang mit körperlich, geistig und seelisch eingeschränkten Menschen, denen ebenfalls Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden soll und muss. Hier möchten wir uns stetig weiterentwickeln. Einen wichtigen Baustein trägt seit Juni Andrea Käufer bei. Sie ist für zwei Jahre vom Gemeinderat gewählte ehrenamtliche Inklusionsbeauftragte der Stadt und berät uns in allen Angelegenheiten das Thema Inklusion betreffend, wofür ich außerordentlich dankbar bin.

Ebenfalls für zwei Jahre wurde im vergangenen Jahr eine neue kommunale Jugendvertretung gewählt. 22 Jugendliche haben sich zur Wahl gestellt, 18 gestalten den neuen Jugendgemeinderat. Ich freue mich hier auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

Die Weichen bei der Digitalisierung sind in Korntal-Münchingen richtig gestellt

Digitalisierung in Verwaltungen und Schulen sowie der zu langsame Ausbau der Infrastruktur für schnelles Internet sind ebenfalls Bereiche, deren Defizite die Coronapandemie schonungslos aufgedeckt hat – wem sie nicht ohnehin längst bewusst waren. Dank Corona – muss man fast schon sagen – wurde in vielen Bereichen in den letzten beiden Jahren der Pandemie jedoch „der Turbo gezündet“. Was zu lange nachgeordnete Priorität hatte, lässt sich jedoch nicht in wenigen Monaten aufholen. Dennoch: Wir haben die Grundsteine gelegt und die Weichen in die richtige Richtung gestellt. Unsere Schulen sind mittlerweile hervorragend ausgestattet. Über 700 iPads haben wir beispielsweise mittlerweile mithilfe von Fördermitteln im Rahmen des Digitalpakts beschafft. Hinzu kommen Medienwägen, Whiteboards, WLAN usw. Für die Betreuung der beschafften Hardware aus dem Fördertopf und zur Serversystembetreuung konnten wir im Herbst einen durch den Digitalpakt geförderten Schuladministrator einstellen.

Auch im Rathaus möchten und müssen wir Dienstleistungen zunehmend digital anbieten. Unsere erste Digitalisierungsstrategie haben wir, auch aufgrund der Anträge zum Haushalt 2021 der Fraktionen CDU und FDP, im November dem Gemeinderat präsentiert. Sie setzt Schwerpunkte für die Jahre bis 2024 und soll kontinuierlich fortgeschrieben werden. Neu ist seit letztem Jahr die Möglichkeit, für die häufigsten Dienstleistungen des Bürgerservices online einen Termin buchen zu können. Dies erspart lange Wartezeiten vor Ort. Das Angebot wird sehr gut angenommen und wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten.

Um überhaupt an den rasanten Entwicklungen und den neuen Wirklichkeiten der digitalen Lebenswelt teilnehmen zu können, bedarf es aber der entsprechend ausgebauten Infrastruktur. Hier sind wir Mitglied im Zweckverband Kreisbreitband und haben Ende des Jahres die Fördermittelzusage von Land und Bund über 1,8 Millionen Euro erhalten zum Ausbau der sogenannten „weißen Flecken“ bei einem zu finanzierenden Eigenanteil von zehn Prozent. Damit werden Gebiete und Aussiedlerhöfe mit einer Versorgung von unter 30 Mbits/s zeitnah mit schnellem Internet versorgt.

Mehrere Spatenstiche und Baumaßnahmen prägen das Jahr 2021

Spatenstich für den Vollsortimenter in Münchingen im Dezember 2021

Im vergangenen Jahr gab es in unserem Stadtbild einige bedeutende Spatenstiche, Baumaßnahmen und (Teil)Abschlüsse. Auf manche müssen wir leider aber auch noch aufgrund ungeplanter Verzögerungen warten, etwa auf die Fertigstellung der Sanierung der Brücke Weilimdorfer Straße. Einen Artikel dazu finden Sie ebenfalls in dieser Ausgabe des Amtsblattes. Dagegen wurde der Umbau der Tampoprintkreuzung im letzten Jahr begonnen und auch bereits abgeschlossen und die Kreuzung somit auf den aktuellen Stand der baulichen und verkehrlichen Anforderungen gebracht.

Kurz vor Ende des Jahres waren schließlich auch die Erschließungsarbeiten gemäß Zeitplan im Neubaugebiet Korntal-West abgeschlossen. In diesem Jahr werden dann die ersten Wohnhäuser dort entstehen. Mit einer Nettobaulandfläche von gut 7,3 Hektar und etwa 445 Wohneinheiten ist es das größte Neubaugebiet in der Stadtgeschichte und eines der größten der Region.

Große Nachfrage nach Bauplätzen in Korntal-West

Die Bauplätze von Korntal-West sind begehrt.

Wir leisten damit einen wichtigen und wertvollen Beitrag zur Schaffung von neuem Wohnraum. Und obwohl die Grundstückspreise für die Einfamilienhäuser, Kettenhäuser und Doppelhaushälften, die die Stadt teilweise bereits schon verkauft hat, selbst zum Festpreis nach Punktevergabe gemäß vom Gemeinderat festgelegter Kriterien nichts für durchschnittlich verdienende Familien ist, war und ist der Andrang enorm. In der dritten und letzten regulären Runde, die mit dem Jahr 2021 endete, gab es auf die 13 städtischen Bauplätze 249 Bewerbungen von 101 Bewerbern. Diese werden derzeit ausgewertet. Es wird voraussichtlich mindestens eine weitere Runde geben, in der nochmals vereinzelt Bauplätze ausgeschrieben werden, da aufgrund von Mehrfachbewerbungen immer einzelne Bauplätze pro Runde übrig geblieben sind.

Den Ortskern von Münchingen gemeinsam neu gestalten

Die Baugrube für den Bau des Wohn- und Geschäftshauses an der Ecke Stuttgarter Straße/Kronenstraße ist nicht zu übersehen.

Anlass zur (Vor)Freude gab außerdem beispielsweise in Sachen Lebensmittelversorgung in beiden Stadtteilen: Im Stadtteil Korntal haben endlich die Bauarbeiten am Bahnhofsareal begonnen. Der Start hat sich unter anderem aufgrund von Nachbesserungsbedarf des Vorhabenträgers in Sachen Lärm- und Artenschutz mehrfach verzögert. Hier soll in gut zwei Jahren ein Lidl-Markt eröffnen, darüber entstehen Wohnungen. Verwaltung und Gemeinderat sind sehr froh und erleichtert, dass nach den vielen Arbeitsstunden und langen Gemeinderatssitzungen, die für dieses Projekt unsererseits notwendig waren, endlich die Bagger rollen. Kurz vor Ende des Jahres erfolgte dann auch der lang ersehnte Spatenstich in der Stuttgarter Straße in Münchingen für den neuen Vollsortimenter, ebenfalls mit Wohnungen darüber. Hier entsteht im Erdgeschoss ein Edeka-Lebensmittelmarkt. Ein zwischenzeitlicher Investorenwechsel hat leider auch hier den ursprünglichen Zeitplan etwas durcheinander gewirbelt. Umso erfreulicher ist es, dass der lange Atem, die Geduld und das zähe Ringen um geeignete Flächen im Ortskern von Münchingen erfolgreich waren und die Münchinger Bevölkerung voraussichtlich ebenfalls ab 2024 fußläufig zum Einkaufen gehen kann.

Die Münchinger können sich aber nicht nur auf einen neuen Supermarkt freuen, sondern die Stuttgarter Straße wird in drei Bauabschnitten vom Wetteplatz im Westen bis zum Bahnübergang im Osten neu gestaltet. Im Frühjahr konnten sich die Bürger hier mithilfe eines Erkundungsbogens vor Ort beteiligen und Ideen einbringen. 115 Bögen wurden von insgesamt 263 Bürgerinnen und Bürgern bearbeitet. Die Ergebnisse flossen in die Auslobung ein. Sechs attraktive Entwürfe waren das Ergebnis des Planungswettbewerbs und wurden von einer Beurteilungskommission bewertet. Der Siegerentwurf samt Videoerläuterung und alle Entwürfe befinden sich für Interessierte auf unserer Homepage. Bis die Neugestaltung vollständig abgeschlossen ist, wird es jedoch noch einige Jahre dauern. Ich gehe aber davon aus, dass wir in diesem Jahr bereits Beschlüsse zur Umsetzung des ersten Bauabschnitts fassen werden.

Nachhaltigkeitsrichtlinien bestimmen das Konzept eines neuen Gewerbeschwerpunkts

Ein Thema, das uns in den vergangenen Jahren und auch in den kommenden immer wieder beschäftigen wird, ist es, die Stadt weiterhin auf solide finanzielle Beine zu stellen. Wir leisten uns viel in Korntal-Münchingen: eine Stadthalle mit attraktivem Kulturprogramm, ein Freizeitbad, zwei Büchereien, gute ÖPNV-Verbindungen mit einheitlichem VVS-Tarif im gesamten Stadtgebiet, ein Heimatmuseum, vielfältige und hochwertige Kinderbetreuungseinrichtungen, Musik- und Volkshochschulen und vieles mehr, das unser Leben hier in Korntal-Münchingen so lebenswert macht, aber das alles muss auch bezahlt werden. Um unseren gewohnten Standard weiterhin aufrecht zu erhalten, benötigen wir dringend neue Einnahmen, beispielsweise in Form weiterer Gewerbesteuern, die einen sehr großen Anteil unserer Finanzierungszuflüsse ausmachen. Deshalb haben wir im vergangenen Jahr an einem Konzept für einen konsequent nachhaltigen Gewerbeschwerpunkt westlich von Müllerheim gearbeitet. Im Juni hat der Gemeinderat einen ersten Entwurf von Nachhaltigkeitsleitlinien beschlossen, nach denen das Gewerbegebiet geplant und umgesetzt werden soll. Im Herbst folgte dann eine Vortragsreihe mit hochkarätigen Experten aus verschiedensten Wissenschaftsbereichen zum Thema Nachhaltigkeit. Die Bürgerschaft konnte an den öffentlichen Vorträgen teilnehmen und Fragen stellen. Derzeit wird auf Basis der Vorträge in einem Beirat aus Gemeinderatsmitgliedern an der Ausdifferenzierung der im Sommer beschlossenen Leitlinien gearbeitet. Im nächsten Schritt soll dann der Entwurf mit der Bürgerschaft diskutiert werden, ehe er in den Gemeinderat geht und dort beschlossen werden soll. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Grundstücksverfügbarkeit hinreichend gesichert ist. Ohne die Mitwirkungs- und insbesondere Verkaufsbereitschaft der Grundstücksbesitzer zu einem einheitlichen und fairen Quadratmeterpreis müssen wir dieses einzigartige Projekt mit Leuchtturmcharakter für die gesamte Region leider wieder in den Schubladen verschwinden lassen. Die nächsten Tage und Wochen werden hier die entscheidenden Weichen stellen.

2022 brauchen wir Geduld, Flexibilität und Zuversicht und vor allem Gesundheit

Am 20. Januar 2022 gibt es noch freie Impftermine in der Stadthalle.

Liebe Leserinnen und Leser, Sie sehen, wir haben auch während der Pandemie viel und hart gearbeitet und werden auch in diesem Jahr an den begonnenen Projekten mit Tatendrang weiterarbeiten. Es kommen sicher auch wieder viele ungeplante Dinge hinzu. In diesen Zeiten sind drei Eigenschaften (neben der wohl wichtigsten: Gesundheit) besonders wichtig: Geduld, Flexibilität und Zuversicht. Ich wünsche Ihnen und uns allen nach zwei harten Jahren weiterhin die notwendige Geduld, diese kräftezehrende Pandemie durchzustehen. Seit Anfang des Jahres gibt es erste Stimmen, die der neuen Omikron-Variante die Fähigkeit zusprechen, die Pandemie zu beenden, da sie zwar erheblich ansteckender, aber weniger gefährlich sein soll, vor allem, wenn man geimpft und geboostert ist. Ich kann nur jedem und jeder raten, der es noch nicht getan hat, sich schnellstmöglich impfen und boostern zu lassen. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt beraten. Mittlerweile bietet unter anderem das DRK Münchingen wieder kostenlose Tests an. Nutzen Sie auch hier gerne dieses Angebot. Nach einer kurzzeitigen Pause wurden seit November bereits wieder über 1700 Tests durchgeführt. Ich danke allen Helferinnen und Helfern herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz.

Das neue Jahr wird von den beiden Musikvereinen Korntal und Münchingen mit einer Feuerwehr-Aktion begrüßt.

Für uns alle wünsche ich uns, dass wir nicht nachlässig werden, auch wenn es noch so anstrengend ist, auf das unbeschwerte Leben, wie wir es bis 2019 kannten, derzeit verzichten zu müssen, dass Sie und Ihre Familien und Freunde gesund bleiben oder es werden, dass Sie geduldig, flexibel und zuversichtlich bleiben und dass wir uns möglichst schon in diesem Jahr wieder häufiger persönlich bei Festen und Veranstaltungen in Korntal-Münchingen begegnen und dann zum Neujahrsempfang in einem Jahr wieder gemeinsam miteinander anstoßen können.

Von Herzen alles Gute für 2022,

Ihr
Dr. Joachim Wolf

Bürgermeister